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Pressemitteilungen

Antje Dammel neue Vorsitzende

Münster – Oktober 2020. Die Kommission für Mundart- und Namenforschung hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 2. Oktober 2020 eine neue Vorsitzende gewählt. Prof. Dr. Antje Dammel ist Professorin für Germanistische Linguistik mit den Schwerpunkten Grammatik und Sprachgeschichte an der Universität Münster. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören auch die Dialektologie und die Namenforschung. Sie ist seit 2017 Mitglied der Kommission.

Antje Dammel, neue Vorsitzende der Kommission für Mundart- und Namenforschung

Gisbert Strotdrees erhält den Fritz-Reuter-Literaturpreis für das Buch "Im Anfang war die Woort"

Westfalen – Oktober 2020. Für sein Buch "Im Anfang war die Woort" wurde Gisbert Strotdrees (Bild) der Fritz-Reuter-Literaturpreis 2020 verliehen.

Die Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens freut sich mit dem Preisträger und gratuliert herzlich!

Das Buch selbst ist als 16. Band unserer Reihe „Westfälische Beiträge zur niederdeutschen Philologie“ im Jahre 2017 erschienen. Bereits 2018 gab es eine unveränderte Neuauflage. Es basiert auf einer Artikelserie, die im „Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben“ in Münster erschienen ist. Gisbert Strotdrees hat dort die Erkenntnisse aus dem „Westfälischen Flurnamenatlas“, den Gunter Müller als Mitarbeiter in der Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens bearbeitet hat, für ein breites Publikum aufbereitet.

(Foto: F. Schildmann)

zur Pressemitteilung (Fritz-Reuter-Literaturmuseum)

Gisbert Strotdrees, Preisträger des Fritz-Reuter-Literaturpreises für sein Buch "Im Anfang war die Woort"

Sprachatlas erweitert

Münster – Mai 2019. Der Interaktive Sprachatlas des westfälischen Platt (ISA) ist um 15 Orte erweitert worden und enthält nun u.a. auch Tonaufnahmen aus vier Orten in Hessen, in denen westfälisches Platt gesprochen wird. ISA bietet zahlreiche interaktive Sprachkarten mit plattdeutschen Tonaufnahmen, die durch Klicken auf die Ortsmarken abgespielt werden können. Damit lässt sich die Vielfalt der westfälischen Mundarten spielerisch erkunden.

Hier geht's zum ISA

Karte der westfälischen Mundartregionen

„Die letzte Chance, die Dialekte für die Ewigkeit zu dokumentieren“

Bonn / Münster – 17. September 2018. In Sachen Mundart schaut im Bindestrichland NRW jeder gerne auf sich: Das Rheinland spricht rheinisch, Westfalen westfälisch und so weiter. Nun haben die Sprachforscher Dr. Georg Cornelissen (links im Bild), Sprachforscher beim Landschaftsverband Rheinland, und Dr. Markus Denkler (rechts im Bild) von der Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Dialekte aus elf Regionen in NRW auf einer CD zusammengetragen. (...)

Zum Presseartikel (Welt)

Die Sprachwissenschaftler Dr. Georg Cornelissen vom LVR (l.) und Dr. Markus Denkler vom LWL

Westfälisches Wörterbuch auf der Zielgeraden

Münster – September 2018. Das Westfälische Wörterbuch befindet sich auf der Zielgeraden: Mit dem kürzlich erschienenen vierten Band (M–Sk) sind nun drei Viertel des mundartlichen Wortschatzes Westfalens in wissenschaftlicher Form dokumentiert. Der fünfte und abschließende Band (Sl–W) soll 2021 folgen. Projektleiter Dr. Robert Damme (hinten links im Bild) setzt ganz auf Teamarbeit: Wissenschaftliche und studentische Volontärinnen (Jennifer Staar (hinten rechts), Luisa Bier, Anna Möllers, Julia Twiehoff, Sina Huß (vorne von links)) entlasten ihn von zeitaufwändigen Arbeiten, indem sie das insgesamt etwa 5 Mio. Belege umfassende Zettelarchiv abschreiben und Artikelentwürfe erstellen. Durch diese Arbeitsteilung konnte eine deutliche Beschleunigung des Publikationstempos erreicht werden.

(Foto: LWL / Markus Bomholt)

Die Mitarbeiter/innen des Projekts „Westfälisches Wörterbuch“

LWL hat seinen Preis für westfälische Landeskunde an Karina Lammert aus Warstein verliehen

Warstein – 17. Oktober 2017. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat seinen mit 3.100 Euro dotierten Förderpreis für westfälische Landeskunde in diesem Jahr an Karina Lammert (Foto) aus Warstein (Kreis Soest) vergeben. LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger hat den Preis am Montag (16.10.) in Warstein überreicht. "Der Verdienst von Karina Lammert ist es, den versteckten alltäglichen Sprachgebrauch des Niederdeutschen im Sauerland ans Tageslicht befördert und einer genauen Analyse unterzogen zu haben", lobte Rüschoff-Parzinger. Damit habe sie bedeutende Impulse für künftige sprachwissenschaftliche Arbeiten gegeben. (...)

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Preisträgerin Karina Lammert aus Warstein

Im Paradies der Sprachkundler

Soest – 12. Mai 2017. Die Kommission für Mundart- und und Namenforschung plant, zum ersten Mal eine Mitgliederversammlung und ein Kolloquium in Soest unter dem Thema „Die westfälischen Reformatoren und ihre Sprachen“ abzuhalten. Neugierig waren die Wissenschaftler vor allem auf das Original vom „Ketterspegel“ des Daniel von Soest, das im Soester Stadtarchiv aufbewahrt wird. Die Vorträge im Museum Wilhelm Morgner sollen nicht nur für die Ohren der Wissenschaftler gedacht sein, sondern auch Interessierte in Soest zum kostenfreien Zuhören locken. Dr. Markus Denkler, Geschäftsführer der Kommission, war vorab in Soest, um das Kolloquium am 18. und 19. Mai vorzubereiten.

Das Bild zeigt (von links nach rechts) die Museumsleiterin Dr. Annette Werntze und den den "Ketterspegel" des Daniel von Soest haltenden Stadtarchivar Dr. Norbert Wex, die gespannt auf das Kolloquium der LWL-Kommission für Mundart- und Namenforschung im Musuem Wilhelm Morgner sind, sowie Dr. Markus Denkler, den Geschäftsführer der Kommission, der das Treffen vorbereitet hat, und den Beigeordneten Peter Wapelhorst, der sich darüber freut, dass sich das Museum nicht zur Präsentation von Kunst, sondern als Multifunktionshaus bewährt.

(Foto: Dahm, Quelle: Soester Anzeiger)

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Museumsleiterin Dr. Annette Werntze, Stadtarchivar Dr. Norbert Wex. Dr. Markus Denkler, Geschäftsführer der KoMuNa, und Beigeordneter Peter Wapelhorst

Neuer Vorstand gewählt

Soest – 18. Mai 2017. Auf ihrer Mitgliederversammlung hat die Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Prof. Dr. Helmut Spiekermann (im Bild links), Professor für Sprachwissenschaft (Schwerpunkt Niederdeutsch) an der Universität Münster. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Dr. Kirstin Casemir (Akademie der Wissenschaften zu Göttingen), Prof. Dr. Doris Tophinke (Universität Paderborn, nicht im Bild) und Dr. Christian Fischer (Universität Münster).

Prof. Dr. Helmut Spiekermann, Dr. Kirstin Casemir, Dr. Christian Fischer (von links nach rechts)

Westfälisches Wörterbuch ist über den Berg

Münster – September 2015. Die ersten drei Bände des Westfälischen Wörterbuchs sind nun abgeschlossen. Somit liegt die erste Hälfte des Werkes mit der Wortschatzstrecke A bis L vollständig vor. In Münster haben Dr. Robert Damme (rechts), der hauptamtliche Bearbeiter des Wörterbuchs, und Prof. Dr. Hermann Niebaum, Vorsitzender der Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens, die drei Bände vorgestellt. Damme hat vor Kurzem den dritten Band herausgebracht, Niebaum die letzte Lieferung des ersten Bandes.

Das Westfälische Wörterbuch ist ein großlandschaftliches Wörterbuch, das den plattdeutschen Wortschatz Westfalens in all seiner Differenziertheit dokumentiert. Es schließt an das Rheinische Wörterbuch im Südwesten und das Niedersächsische Wörterbuch im Norden und Osten an. Der Abschluss ist für das Jahr 2020 geplant: Dann werden fünf Bände mit etwa 100.000 Wortartikeln zur Verfügung stehen.

Prof. Dr. Hermann Niebaum und Dr. Robert Damme präsentieren die drei fertigen Bände des Westfälischen Wörterbuchs

ISA lädt zur Erkundung der westfälischen Mundarten ein

Münster – April 2015. ISA, der interaktive Sprachatlas des westfälischen Platt, lädt sprach-interessierte Nutzer ein, auf spielerische Weise die große Vielfalt der westfälischen Mundarten zu entdecken. Auf farbig gestalteten Sprachkarten, die mit Tonaufnahmen aus zahlreichen Orten Westfalens verknüpft sind, können viele sprachliche Besonderheiten im lautlichen und grammatischen Bereich sowie im Wortschatz erkundet und angehört werden.

Hier geht's zum ISA

Bildschirm, auf dem der Internet-Atlas aufgerufen ist

"Schulanfänger" auf Westfälisch Platt

Westfalen – 15. Augutst 2014. In Westfalen werden die Schulanfänger „I-Männchen“ genannt. Dieses Wort ist, wie viele Wörter der alltäglichen Sprache in Westfalen, eine Übernahme aus dem westfälischen Platt, wie Dr. Markus Denkler, Geschäftsführer der Kommission für Mundart- und Namenforschung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), erläutert. „Auf Platt sagt man in Westfalen vorwiegend ‚I-Männkes‘ oder ‚I-Männekes‘“, erklärt Denkler. „Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Schulanfänger ihre Schreibübungen früher mit dem kleinen i begannen“. (...)

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Bezeichnungen für "Schulanfänger" in den westfälischen Mundarten auf einer Westfalenkarte

Prof. Dr. Hermann Niebaum zum neuen Vorsitzenden der KoMuNa gewählt

Münster – 15. Mai 2014. Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung der Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens wurde Prof. Dr. Hermann Niebaum zum neuen Vorsitzenden gewählt. Niebaum hatte zuvor das Amt bereits kommissarisch innegehabt, nachdem im Januar der bisherige Vorsitzende, Prof. Dr. Jürgen Macha, plötzlich verstorben war.

Von 1984 bis 2010 war Herr Niebaum Professor für Niedersächsische Sprach- und Literaturwissenschaft an der Rijksuniversiteit Groningen. Seit seiner Pensionierung widmet er sich wieder verstärkt der Fertigstellung des ersten Bandes des Westfälischen Wörterbuches, an dem er bereits zu Beginn seiner wissenschaftlichen Laufbahn von 1972 bis 1984 arbeitete.

Der neue Vorsitzende Prof. Dr. Hermann Niebaum

Westfälischer Flurnamenatlas

Münster – 16. April 2014. Die fünfte Lieferung des „Westfä­li­schen Flurnamenatlasses" wurde  von dem Bearbeiter Dr. Gunter Müller (rechts), der LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale (links) und dem Vorsitzenden der Kommission für Mundart- und Namen­for­schung Westfalens, Prof. Dr. Jürgen Macha (Mitte) vorgestellt. Damit hat die KoMuNa beim LWL ihr Großprojekt zu den Flurnamen abgeschlossen.

„In den ausführlichen Kommentaren zu den 414 Karten erklären wir, welchen Ursprung und welche Be­deutung die einzelnen Namen haben“, so der Autor Dr. Gunter Müller. Die mit Akribie erarbeiteten Karten und Kommentare bilden Grundlagen für die weitere Forschung. „Der Westfälische Flurnamenatlas ist ein innovatives Forschungsinstrument, das Wissen­schaft­lern verschiedener Disziplinen als wahre Fundgrube für ihre landeskundlichen For­schungen dient“, betonte LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale bei der Vor­stellung des Flurnamenatlasses in Münster.

(Foto: LWL/ Braun)

Dr. Barbara Rüschoff-Thale, Dr. Gunter Müller und Prof. Dr. Jürgen Macha präsentieren die letzte Lieferung des Westfälischen Flurnamenatlasses

Die KoMuNa ist umgezogen

Münster – 21. ‎Januar 2013. Die Dienststelle der Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens hat ein neues Zuhause: Sie ist nun im ehemaligen Freiherr-vom-Stein-Gymnasium am Schlossplatz 34 zu finden. Dort ist auch das Germanistische Institut der Universität Münster untergebracht, mit dem die Kommission eine enge Zusammenarbeit pflegt. Eine besondere Herausforderung war der Umzug der etwa 500 Archivkästen des Westfälischen Wörterbucharchivs. Sie sind aber nicht nur unbeschädigt, sondern auch in der richtigen Ordnung wieder einsortiert worden, sodass sie ohne Verzug für die weitere Arbeit zur Verfügung stehen.

Umzugswagen vor den alten Räumlichkeiten der Kommission für Mundart- und Namenforschung in der Robert-Koch-Straße 29.

Grammatik des münsterischen Platt

Münster – Mai 2012. Fast 130 Jahre schlummerte die wissenschaftliche Arbeit im Archiv, nun hat die LWL-Kommission für Mundart- und Namenforschung (KoMuNa) die alte Grammatik der münsterischen Mundart erstmals komplett veröffentlicht: Julius Kaumanns Dissertation „Entwurf einer Laut- und Flexionslehre der münsterischen Mundart “ gewann 1884 den ersten Preis der Akademie zu Münster, die als Aufgabe das Verfassen einer Orts­gramma­tik für Münster gestellt hatte. Deren erster Teil – die Lautlehre – erschien bereits 1884, die Flexions­lehre blieb jedoch zunächst unveröffentlicht. Nun sind beide Teile frei zu­gäng­lich und werden von der KoMuNa zum kostenlosen Download bereitgestellt. Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe und LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale präsentierten die Online-Publikation der alten münsterischen Grammatik.

(Foto: LWL/ Bomholt)

Markus Lewe und Dr. Barbara Rüschoff-Thale präsentieren die Online-Publikation der alten münsterischen Grammatik

„Wir für Westfalen“

Münster – 2. März 2012. Sie packen viel diskutierte Themen an, wie zum Beispiel Straßennamen als Instrumente der Geschichtspolitik oder die verschiedenen Facetten von Kirchenumnutzungen. Sie forschen zu den Wegen der Jakobspilger in Westfalen, zu westfälischen Prominenten und zu Familiennamen: Vom 1. bis zum 16. März 2012 zeigen die sechs westfälischen Kommissionen für Landeskunde beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe im LWL-Landeshaus in Münster die Ausstellung "Wir für Westfalen" erstmals die Bandbreite der Themen, von Altertumskunde, Mundart- und Namenforschung, über Literatur, Geografie, westfälische Geschichte bis hin zu Volkskunde (Alltagskulturforschung), aufbereitet unter anderem in Hörstationen, Film und Fotos. "Eine moderne Medienvielfalt wird genutzt, um den Menschen in Westfalen die neuesten Erkenntnisse aus sechs wissenschaftlichen Disziplinen nahezubringen", betonte LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch bei der Ausstellungseröffnung am Donnerstag (01.03.2012). (...)

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Momentaufnahme während der Ausstellungseröffnung

„Wahre Fundgrube“ – früheste Dokumentation der deutschen Alltagssprache

Münster – 23. März 2011. Nur ein einziges Exemplar der Auflage von wahrscheinlich rund 300 Stück ist erhalten geblieben, und das wird in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster (ULB) aufbewahrt. Der „Vocabularius Theutonicus“ ist eines der ältesten in Münster gedruckten Bücher und gilt als das früheste Wörterbuch der deutschen Alltagssprache. Der 1509 gedruckte Text war bisher nur wenigen Experten zugänglich. Eine vom münsterschen Germanisten Dr. Robert Damme (Bild) betriebene und von 2004 bis 2009 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Edition hat diesen unbefriedigenden Zustand nun beendet. Das dreibändige Werk ist in der Buchreihe „Niederdeutsche Studien“ der Kommission für Mundart- und Namenforschung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe erschienen. Dokumentiert sind hier die 17 bekannten Handschriften des „Vocubalarius Theutonicus“ und die einzige bekannte Druckfassung. (...)

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Dr. Robert Damme bei der Präsentation seiner Edition des "Vocabularius Theutonicus"

LWL verleiht Förderpreis an Peter Bürger aus Eslohe

Eslohe – 24. Oktober 2010. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat seinen mit 3.100 Euro dotierten Förderpreis für westfälische Landeskunde an Peter Bürger (Foto) aus Eslohe (Hochsauerlandkreis) vergeben. LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale hat den Preis am Dienstag (23.11.2010) im Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe überreicht. Peter Bürgers jahrzehntelange Forschungen und Aktivitäten zur Erschließung der Mundartliteratur des Sauerlandes hätten einen „bleibenden Eindruck hinterlassen, so dass er sich den LWL-Förderpreis verdient hat“, lobte Rüschoff-Thale. (...)

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Preisträger Peter Bürger aus Eslohe